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Nützliche Tools

Wissenschaftler, die Ernst genommen werden wollen, sollten ihre Zahlen im Griff haben. Deswegen möchte ich hier nützliche Tools wie Statistikprogramme, Finanzierungs- und Rentenrechner vorstellen, sowie nützliche Links zur Suche und Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten bereitstellen.

Tabellenkalkulationsprogramme

Tabellenkalkulationen eignen sich sehr gut für die Auswertung von Daten. Es empfiehlt sich also, die eigenen Fähigkeiten in Excel oder dem kostenlosen Äquivalent in Open Office zu vertiefen.
Bei der Lösung von einzelnen Programmierproblemen ist das Excel-Center ein guter Ratgeber.

  • Excel-Center

  • Statistikprogramme

    Viele Forschungseinrichtungen oder Firmen verwenden SPSS oder Stata für statistische Berechnungen. Auch hier empfiehlt es sich langfristig eine Kompetenz in einem der beiden Programme aufzubauen. Allerdings sind einfache statistische Probleme auch mit Excel lösbar. Wenn man darüber hinaus noch mit Visual Basic für Excel (zur Aktivierung, einfach in Excel die Tastenkombination Alt+F11 drücken) umgehen kann, kann man sich bequem Eingabemasken und vieles mehr zusammenbasteln.

    Wer gern programmiert, kann auch die statistische Programmiersprache R benutzen, die viele Probleme auf recht elegante Weise löst. R ist übrigens Open Source.

  • R-Project

  • Finanzierungs- und Rentenrechner

    Auf www.baufinanzierungsrechner.eu finden sich eine Reihe von Finanzierungs- und Rentenrechenr, mit deren Hilfe es einfacher wird Entscheidungen über die Höhe der persönlichen Altersvorsorge zu treffen und ob ein Kredit aufgenommen werden sollte oder nicht. Besonders hilfreich erscheint mir der Rentenrechner und der Riesterrechner, aber auch der Finanzierungsrechner und der Zinsrechner sind empfehlenswert.

  • Rentenrechner

  • Riesterrechner

  • Finanzierungsrechner

  • Zinsrechner

  • Interessant ist auch die Seite www.tagesgeldkonto.net, die verschiedene Tagesgeldangebote miteinander vergleicht. Angesichts der noch nicht abgeschlossenen Finanzkrise, sollte man bei der Geldanlage vorsichtig sein, da nicht unbedingt klar ist, ob die jeweilige Bank über eine ausreichende Einlagensicherung verfügt.

    Paperrecherche

    Das Internet hat den Zugang zu wissenschaftliche Veröffentlichungen enorm erleichtert. Viele der wichtigen Journals sind mittlerweile online zu erreichen. Allerdings ist der Zugang zu Diensten wie JStor oft kostenpflichtig. Viele Instituts- und Universitätsbibliotheken ermöglichen jedoch den Zugang für ihre Mitglieder. Oft reicht es jedoch auch einfach den Autor oder den Titel in eine Suchmaschine einzugeben. Man findet dann entweder die persönliche Homepage des Betreffenden oder stößt auf Quellen, die Paper oder Links zu Papern sammeln, wie z.B. dem National Bureau of Economic Research (NBER).

    Viele Paper und Autoren sind auch bei RePEc gelistet, einem Netzwerk, dass alle Materialien kostenlos zur Verfügung stellt. RePEc bietet mehrere Suchmöglichkeiten an:

  • RePEc-Suche in Working Paper Series verschiedener weltweiter Institutionen

  • RePEc-Suche in Journals

  • RePEc-Suche nach Autoren

  • Bei RePEc findet man auch eine Auflistung gemäß der JEL-Klassifikation, welche die verschiedenen Paper bestimmten Themengebieten zuordnet (JEL steht für Journal of Economic Literature).

  • RePEc-Suche gemäß JEL

  • Für die Suche zu bestimmten Themen oder Fachgebieten gibt es jedoch auch andere Möglichkeiten:

  • WebEc

  • Paper schreiben

    Paper werden in unterschiedlichen Formaten veröffentlicht, meist wird jedoch der PDF-Standard benutzt, der mit entsprechender Sperre nachträglich nicht mehr veränderbar ist.

    Zum Erstellen eines solchen PDF-Files gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum einen kann man mit dem Acrobat Writer Word-Dateien in PDF-Dateien umwandeln. Wer den Acrobat-Writer nicht installieren will, kann auch PDF Online benutzen. In diesem Fall, darf die entsprechende Datei jedoch nicht größer als 2 MB sein. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass das eigene Emailprogramm Mails von PDF-Online erlaubt (Weitere Hinweise zum Troubleshooting finden sich auf der Seite).

    Wer viel schreibt, sollte sich überlegen zu LaTeX zu wechseln, da Word vor allem bei größeren Dateien oft Probleme bereitet und sich die Formatierung in Latex besser kontrollieren lässt. LaTeX-Files lassen sich ausserdem mit kostenfreien Programmen in PDF-Files umwandeln. Zur Benutzung von LaTeX empfiehlt sich ein Editor:

  • LaTeX-Environment Kile (GNU)


  • Wenn Bilder bearbeitet werden sollen, empfiehlt sich entweder der Adobe Photoshop oder die freie GIMP-Software:

  • Bildbearbeitungssoftware GIMP (GNU)


  • Tip des Monats


    R-Project









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